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Angebote für die unterrichtsfreie Zeit

 

Brötchen backen

Für 6 Brötchen benötigst du:

200g Dinkelmehl

100g Weizenmehl Typ 405

1 Päckchen Backpulver

2 EL Chia- oder Leinsamen

½ EL Zucker

1 Prise Salz

50g Butter

1 Ei

150g Naturjoghurt

Milch zum Bestreichen

Chiasamen, Haferflocken, Sonnenblumenkerne oder Käse zum Bestreuen

 Zubereitung:

Für die Brötchen den Backofen auf 170 °C Umluft vorheizen.
Alle Zutaten, außer die Milch und die Körner/ Samen zum Bestreuen, mit dem Knethaken oder der Hand kneten.
Aus dem Teig 6 gleichgroße Kugeln formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech etwas flach drücken.
Die Brötchen mit der Milch bestreichen und die Körner/ Samen darauf verteilen, diese leicht andrücken. Das Ganze kommt für etwa 15 Min. in den Ofen (mit einem Zahnstocher ein Brötchen anspießen – wenn kein Teig daran kleben bleibt, sind die Brötchen gut).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Osterfiguren aus Salzteig

Wichtig: Der Teig ist nicht essbar!

Du brauchst für den Teig: 2 Tassen Mehl, 1 Tasse Salz, 1 Tasse Wasser, ½ Teelöffel Öl

Alle Zutaten werden zu einem Teig verknetet. Sollte der Teig noch klebrig sein, kannst du noch ein bisschen Mehl extra hineinkneten.

Wenn du die Figuren am Ende nicht verzieren willst, kannst du Lebensmittelfarbe in den Teig kneten, so sind die Figuren trotzdem farbenfroh.

Nun kannst du entweder Figuren daraus formen, Schalen basteln oder auch den Teig ausrollen und mit Figuren ausstechen. Wenn du die Figuren später an etwas heranhängen willst, musst du mit einem Schaschlikspieß ein kleines Loch in die Figur stechen.

Die fertigen Figuren stellst und legst du auf ein mit Backpapier belegtes Backblech.

Die Figuren brauchen, je nach Größe und Dicke, 1-2 Tage zum Trocknen. Man kann sie allerdings auch bei 50°C im Backofen trocknen. Dabei rechnet man, dass 1 cm dicke Figuren für 1 Stunde in den Backofen müssen (2cm – 2 Stunden, usw.). Ab und zu solltest du die Backofentür öffnen, damit die feuchte Luft herauskann und die Figur optimal trocknet.

Wenn die Figur ganz ausgehärtet ist, kannst du sie nach deinen Vorstellungen mit Pinsel und Farbe oder Filzstiften verzieren.

Viel Spaß 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Indoor Minigolf

Alles was du dafür brauchst, sind ein paar Papierstreifen, leere Klopapier- und Küchenrollen, Trinkröhrchen, Kreppklebeband, einen Tischtennisball (ein Flummi, eine Murmel, … funktionieren auch) und einen Besen.

Nun bereitest du deinen Parcours vor. Du kannst die Papprollen oder Streifen vorher noch kreativ gestalten. Die Anordnung der einzelnen Elemente ist egal. Denke dir eine Reihenfolge aus und beschrifte die Papierstreifen und Rollen mit Zahlen.

Nun werden die einzelnen Elemente mit dem Klebeband auf dem Fußboden, so wie du es auf den Bildern siehst, befestigt.

Schon kann das Spiel beginnen. Versuche mit dem Besen den Tischtennisball mit so wenigen Schlägen, wie nur möglich, durch die einzelnen Hürden zu schießen. Schreibe dir dabei auf, wie viele Schläge du pro Hindernis benötigst.

Viel Erfolg 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schoko-Obst-Spieße

Schneidet zuerst Obst, was du gerade zuhause hast, in Stücke.

Nun nimmst du entweder Zahnstocher oder Schaschlikspieße und fädelst das Obst darauf auf.

Jetzt nimmst du einen Topf und füllst etwas Wasser hinein. Es sollte im Topf circa 2cm hoch sein.

In eine Metall- oder Keramikschüssel bröselst du Schokolade hinein. Hierfür nimmst du entweder Kuvertüre, einen alten Schokoweihnachtsmann, eine Tafel Schokolade oder ganz andere Schokolade. Es eignet sich nahezu jede Schokolade.

Die Schüssel wird nun in den Topf gehängt. Wichtig: Sie darf nicht auf dem Boden des Topfes aufkommen. Nun bei mittlerer Temperatur auf dem Herd das Wasser erhitzen und die Schokolade umrühren, sie wird sehr schnell schmelzen.

Wenn die gesamte Schokolade geschmolzen ist, kannst du sie über die Fruchtspieße geben und die Schokolade darauf wieder hart werden lassen.

Viel Spaß und Guten Appetit 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ostergras – Habt ihr dieses Jahr schon Ostergras gesät?

Nein? Dann wird es aber Zeit 😉

Alles was ihr braucht sind ein paar Ostergrassamen, Watte, Wasser und leere Joghurtbecher.

Ihr befüllt die Joghurtbecher mit viel Watte und gießt Wasser darüber, bis die Watte schön nass ist. Nicht wundern, dabei schrumpft sie zusammen. Die Watte sollte allerdings nicht im Wasser schwimmen. Danach streut ihr großzügig flächendeckend Ostergrassamen auf die Watte.

Stellt die Gefäße am besten auf ein Fensterbrett und achtet darauf, dass ihr die Ostergrassamen regelmäßig gießt, denn sie dürfen nicht austrocknen. In circa 2 Wochen müssten dein Ostergras gewachsen sein – pünktlich zu Ostern.

Viel Spaß beim Säen 🙂