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Unsere Schulsiegerin des diesjährigen Vorlesewettbewerbs Kim Bleyer beim Kreisausscheid in Zwickau

Der Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V. findet in diesem Jahr bereits zum 60. Male statt. Auch unsere Sechstklässler gehören aus langjähriger Tradition zu den Teilnehmern. In der ersten Stufe, dem Klassenentscheid, stellt jeder Schüler/ jede Schülerin ein selbstgewähltes Kinder- und Jugendbuch vor und bereitet einen ausdrucksvollen Lesevortrag vor. Eine Jury aus Lehrern und Schülern bestehend beurteilt die Lesevorträge nach Lesetechnik, Textverständnis und Textgestaltung. Unsere beiden Klassen- sieger im November waren Kim Bleyer aus der 6a und Jannis Riedel aus der Klasse 6b. Im Dezember taten sie gegeneinander an und die Jury kürte Kim Bleyer zur Schulsiegerin. Sie las sehr spannend und eindrucksvoll aus ihrem Buch „Die drei !!! – Der Fall Dornröschen“ von Kari Erlhoff vor.

Am 9. Februar 2019 wetteiferte Kim Bleyer mit weiteren neun Schulsiegerinnen und einem Schulsieger im Kreisausscheid Zwickau um die Nominierung in die nächste Stufe. Die Veranstaltung fand im schönen Ambiente der Stadtbibliothek Zwickau, im Kornhaus statt. Jede/r Leser/in hatte dabei ein neues Buch vorzustellen und alle boten sehr gute Lesevorträge. Kim wählte diesmal „Anisha – Im Bann des Regenbogens“ von Chryss Norden aus. Ihre Eltern sowie ihre Deutschlehrerin Frau Hutzler waren zum Daumendrücken mit anwesend. Des Weiteren musste jede/r noch einen unvorbereiteten Text aus „ Die Duftapotheke“ von Anna Ruhe lesen. Dies war schon etwas schwieriger und die Aufregung gewiss noch größer.

Am Ende entschieden sich die Juroren für eine Siegerin, die leider nicht den Namen Kim trug, sie betonten, dass ein Punkt Vorsprung über die Nominierung zum Regionalausscheid entschied. Als Dank und Anerkennung gab es für alle Vorleser eine Urkunde und natürlich auch ein neues Buch als Lesefutter. Und dafür hatte sich die Mühe gelohnt.

Ein herzliches Dankeschön an Kim, die unsere Schule sehr würdig bei diesem Wettbewerb vertreten hat.

Das Team der Deutschlehrer

i. A. Frau Hutzler

Unsere Fremdsprachenassistentin

Hallo! Ich heiße Emily und ich komme aus Großbritannien. Ich bin Studentin an der Cardiff -Universität in Wales und ich studiere Deutsch und Geschichte. Ich bin in Deutschland für mein Auslandsjahr und arbeite in zwei Schulen, an der Paul-Fleming-Oberschule in Hartenstein und an der Pestalozzi -Oberschule in Wilkau-Haßlau, als Fremdsprachenassistentin.

Als ich mein Universitätsstudium im 2016 begonnen habe, wusste ich, dass ich ein Auslandsjahr machen würde. Jedoch wusste ich nicht, wie es wäre. Obwohl Zwickau klein ist, habe ich die Möglichkeit zu reisen. Ich habe Milan, Berlin, Leipzig und Dresden besucht und bald werde ich Amsterdam auch besuchen! Aber es ist auch interessant, Orte wie Zwickau, Hartenstein und Wilkau-Haßlau zu erkunden, neben anderen Orten des Erzgebirges!

Die Arbeit in den Schulen ist auch interessant. Es macht Spaß, wenn ich versuchen muss, die Besonderheiten der englischen Sprache zu erklären. Auch genieße ich es, wenn ich den Schülern über die Traditionen und Feiertage in Großbritannien erzählen kann.

Dieses Auslandsjahr hilft mir auch – es ist eine gute Möglichkeit, meine deutschen Sprachfähigkeiten zu verbessern: Auf der Bank, im Supermarkt, im Fitnessstudio und an vielen anderen Orten treffe ich Menschen und rede mit ihnen. Ich denke, dass ich mehr Deutsch dieses Jahr gesprochen habe, als in den zehn Jahren, seit ich Deutsch lerne!

 

Mathematik-Olympiade

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern der Mathematik-Olympiade (Schulstufe) und gratulieren.

Klasse 5
1. Platz Schadli, Simon
2. Platz Gerber, Emil
3. Platz Riedel, Julian

 

Klasse 6
1. Platz Rudolph, Willi & Richter, Hans
2. Platz
3. Platz Riedel, Jannis & Kotyra, Lena

 

Klasse 7
1. Platz Riedel, Vincent
2. Platz Drax, Alicia
3. Platz Schwalbe, Sebastian

 

Klasse 8
1. Platz Lang, Joel
2. Platz Grimm, Victoria
3. Platz Dunger, Johann & Junk, Lukas & Georgi, Luca

 

Fachschaft Mathematik

Sächsische Geographieolympiade

Bereits seit 13 Jahren findet jeweils im November einer der größten Wettbewerbe für sächsische Oberschüler der siebten und zehnten Klassen statt- die Geographieolympiade. Nach zwei Vorrunden, in denen alle Teilnehmer Fragen zum erdkundlichen Schulstoff, aber auch zur geographischen Allgemeinbildung beantworten mussten, wurden am vergangenen Donnerstag die Leistungsstärksten von ihnen ins Haus der Sparkasse nach Zwickau zum Regionalfinale eingeladen. Auch in diesem Jahr durfte aus unserer Schule wieder ein Schüler aus jeder Klassenstufe starten. Clara Heyn, Klasse 10b und Alicia Drax, Klasse 7c überzeugten auch hier durch ihre sehr guten erdkundlichen Kenntnisse und zählen jetzt zu den zehn besten Geographieschülern unter fast 2500 Teilnehmern im Schulamtsbereich Zwickau. Alicia gelang sogar der Sprung in die vierte Runde. Mir ihr nimmt nun bereits der siebte Schüler aus Hartenstein an der Königsklasse dieses Wettbewerbs teil. Am 10.01.2019 wird uns Alicia beim Landesfinale in Dresden vertreten. Dort treffen die erfolgreichsten Geographieschüler aus ganz Sachsen aufeinander. Herzlichen Glückwunsch an unsere beiden Mädchen zu ihren Leistungen. Alicia gratulieren wir besonders zu diesem hervorragenden Erfolg. Für das Finale an der Elbe drücken wir ganz fest die Daumen.

 

Brigitte Junghänel
Fachschaft Geographie

Wir erforschen die Stratosphäre

Am 1. November 2018 haben wir in der AG Astronomie einen Wetterballon gestartet. Das Ziel war die Erforschung der Stratosphäre. Um 10:50 Uhr haben wir uns aus der Arbeitsgemeinschaft auf dem Hof versammelt und ihn gestartet. Der Ballon kam ungefähr auf 18000 Meter Höhe und platzte dort. Nach etwa 300 km Fahrtstrecke fanden wir ihn dann südlich von Berlin in einem großen Industriepark. Wir hatten an dem Ballon eine Sonde angehangen, in der drei Kameras eingebaut waren. Wir erhofften uns, mit einer Kamera die Schwärze des Weltalls sehen zu können.

Dazu hätte unser Ballon eine Höhe von 36000 Metern erreichen sollen. Jedoch platzte der Ballon schon in einer Höhe von ca. 18000 Meter, wie unsere Datenaufzeichnungen ergaben. Deshalb konnten wir unser „Gummibären-Experiment“ nicht erfolgreich durchführen.

Wir haben uns deshalb vorgenommen, im Frühjahr 2019 erneut einen Versuch zu starten, die Zielhöhe von 36000 Meter zu erreichen. Dann hoffen wir, die Krümmung der Erde und die Schwärze des Weltalls zu sehen.