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Unsere Exkursion ins Naturkundemuseum Chemnitz

Vor den Weihnachtsferien haben wir, die Klassen 10a und 10b, eine Exkursion in das Naturkundemuseum Chemnitz unternommen. Unser Busfahrer war so nett, uns Schüler an einer für jeden günstig gelegenen Haltestelle abzuholen. Gegen 8.30 Uhr kamen wir in Chemnitz an. Zuerst erhielten wir eine interessante Führung zum versteinerten Wald, der unter ganz Chemnitz liegt. Weiterhin wurde uns auch viel über die Entstehung und den Kreislauf der Steine erklärt. Wir schauten auch einen Film zum Vulkanismus. Danach waren wir selbst an der Reihe. Wir mussten Steine bestimmen und durften unseren eigenen Button herstellen. Anschließend sind wir ins Insektarium des Museums gegangen. Dort gab es unter anderem auch eine Vogelspinne, die für die meisten von uns ein Highlight war. Jeder der Lust und Mut hatte, durfte sie auf die Hand nehmen und es wurden viele Fotos gemacht. Gegen 12.30 Uhr haben wir das Naturkundemuseum verlassen. Dann hatten wir noch  Zeit, um zu Essen oder durch die Stadt zu laufen. 14.00 Uhr hat uns der Busfahrer am ausgemachten Treffpunkt abgeholt und zurück nach Hartenstein gebracht. Die Exkursion war für uns alle ein schönes Erlebnis.

Johanna Gläser, Klasse 10a

Exkursion der 9. Klassen am 31.8.2016 nach Buchenwald

Exkursion der 9. Klassen am 31.08.2016 nach Buchenwald

„Niemand nahm Abschied, niemand errichtete ein Kreuz oder einen Stein. Doch ihr lebt, solange Menschen sich eurer erinnern! “

Eindrucksvolle Worte zu einem bewegenden Thema. Es ist schwer zu begreifen, dass da, wo man gerade steht, vor Jahren hunderte von Menschen unter grauenvollen Umständen zu Tode kamen.

Das Erste, was wir von Buchenwald sahen, waren die Blutstraße und der Glockenturm. Nachdem wir kurz warteten, wurden wir in einen Kinosaal geführt und haben uns eine Dokumentation mit Berichten von Zeitzeugen und über die Entstehung des Kz` angesehen. Danach ging unsere Führung durch das Gelände des Konzentrationslagers Buchenwald los. In dieser erfuhren wir noch viele Fakten über den Aufbau der jetzigen Gedenkstätte, das Leben der Häftlinge und die brutalen Methoden der SS-Truppen. Unter anderem besichtigten wir den Bunker (Einzelhaft u.a. mit Folter), das Krematorium, den „OP-Raum“- in dem Testoperationen/Versuche teilweise ohne Narkose stattfanden – und den Appellplatz, auf dem sich die Gedenkplatte (immer 36/37°C) befindet.

Nach der Führung durften wir uns noch eine Weile alleine auf dem Gelände und in dem Museum umschauen. Zum Schluss haben wir dann noch den Glockenturm und die Ringgräber besichtigt.

Viele unserer Klassenkameraden, die früh noch fröhlich in den Bus stiegen, fuhren am Nachmittag nachdenklich nach Hause. Leider nahmen nicht alle von uns das Thema so ernst, wie es dieses verdient hätte.

Von: Samira Hofmann und Angelina Wobisch (9b)

 

Besuch der Klasse 8a im Spielemuseum Chemnitz

Nachdem wir am 03.05.2016 unsere Exkursion in das Druckhaus der Freien Presse beendet hatten, fuhren wir noch in das oben genannte Spielemuseum, welches das einzige seiner Art in Deutschland ist. Es ist unterteilt in zwei große Bereiche. Im Obergeschoss werden Spiele des letzten Jahrhunderts gezeigt und im unteren Teil liegen über 1000 Spiele von verschiedenen Herstellern. Mit diesen, das ist ausdrücklich erwünscht, darf gespielt werden. Dort findet man von Memory über Skat bis Monopoly alles.

Nach einer kleinen Einweisung schaute ich mir zuerst die Ausstellung im oberen Stockwerk an. In dieser gab es Spiele, die noch aus der Weimarer Republik stammten. Danach probierte ich mit einigen Freunden das Spiel „Munchkin Legenden“, das ist ein Kartenspiel, in dem man ein Elf, Zwerg, Halbling o.Ä. sein kann. Man muss versuchen, Gegner (Monster) zu besiegen und außerdem noch seine Mitspieler mit Flüchen zu ärgern. Um die Monster zu besiegen, kann man auf Tränke, Schätze und Waffen zurückgreifen. So konnte man z.B. den Höllenfürsten Pluto oder Bloody Mary mit Loki und dem „Echten Langbogen“ oder „Paul Burayns Axt“ töten und sich dann selbst unter den Nagel reißen. Es ist ein lustiges Spiel, genauso wie das Spielemuseum beeindruckend ist.

Es war ein gelungener Tag und ein Besuch in dem Spielemuseum lohnt sich immer.

Felix Grenz

Exkursion der Klasse 8a in das Druckhaus der Freien Presse

Wir, die Klasse 8a, besuchten am Dienstag, den 03.05.2016, gemeinsam mit unserer Deutschlehrerin Frau Hutzler und unserer Kassenleiterin Frau Schubert das Freie-Presse-Druckhaus in Chemnitz, denn wir nahmen an dem Projekt „Zeitung im Unterricht“ teil.

Herr Bertholt, ein Mitarbeiter der Freien Presse, erklärte uns in einem Vortrag und mit einem kleinen Film die vielen Arbeitsschritte, die für die ca. 250 000 Zeitungen pro Tag (von Montag bis Samstag) notwendig sind. Danach durften wir ihm ein paar Fragen stellen, z.B. wie viele Mitarbeiter im Druckhaus arbeiten und welche Berufe man dort ausbildet. Im Anschluss führte uns Herr Bertholt durch das Druckhaus und es war uns sogar erlaubt zu fotografieren. Wir fanden es sehr informativ und interessant und wir können dieses Projekt auf jeden Fall weiterempfehlen.

Isabelle Renee Schneider und Celina Trommler

Exkursion Geographie

Es ist schon zu einer Tradition geworden, dass die Schüler der zehnten Klassen unserer Schule im Rahmen des Geographieunterrichts das Naturkundemuseum in Chemnitz besuchen. Am 17.11.2015 gegen 8.00 Uhr starteten wir mit dem Busunternehmen Vogt auf eine Reise  in Richtung Äquator. Nach ca. einer Stunde hatten wir unser Ziel erreicht.

Wie – Chemnitz am Äquator, Fahrzeit eine Stunde???

Heute für viele nicht vorstellbar, aber vor etwa 300 Millionen Jahren tatsächlich Realität. Beweise für die Plattenverschiebung findet man im Naturkundemuseum reichlich. Versteinerte Bäume, ein mehr als 10 Meter hoher Schachtelhalm und ein Monster von Gliederfüßer zeigen, dass in unserer unmittelbaren Umgebung einmal tropische Bedingungen herrschten. Mit Hilfe einer geologischen Zeittafel erfuhren wir, welche erdgeschichtlichen Vorgänge sich in bestimmten Epochen vollzogen. In der Schule erworbenes Wissen konnten wir hierbei vertiefen. Besonders gut gefallen hat uns, dass man in diesem Museum nicht nur staunen, sondern auch wirklich „begreifen“ kann. Steine bearbeiten, 300 Millionen Jahre alte Fossilien in den Händen halten oder sich mit Vogelspinne, Staubheuschrecke und Braunbär Bruno fotografieren zu lassen, hat uns richtig gut gefallen.  Schüler und Lehrer sind sich einig – unsere Exkursion war eine gelungene Veranstaltung. Ein großes Dankeschön an die Museumspädagogin Frau Thuß.

Die Schüler des Geographiekurses der Klassen 10a/10b/10c und Frau Junghänel